| Mein therapeutisches Angebot für Erwachsene und Kinder:
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Kunsttherapie
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| Diese fünf Methoden haben ein gemeinsames Ziel! Die inneren Bilder, die jeder Mensch hat und die sein Leben prägen, anzuschauen, sich damit auseinander zu setzen, Frieden finden und damit zu sich selbst und zu einem freien, selbstbestimmten Leben finden. | |
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| | Kunst- und Gestaltungstherapie Entsprechend der Therapiebezeichnung werden hierbei Zeichnungen und Bilder des Klienten als Brücke gegenseitigen Verstehens und Orientierens genutzt. Vorausgesetzt wird aber nicht perfektes Malen sondern spontan, einfach und stimmungsbetont Gemaltes, eine schnell und "unüberlegt" gezeichnete Skizze hat mehr Aussagekraft als eine bewusst gemaltes Bild. Ich arbeite direkt am und im Bild, gehe aber auch darüber hinaus. Entsprechend den Neigungen des Klienten sind auch andere Gestaltungsmaterialien hilfreich. Auch dreidimensionales Arbeiten mit Ton oder am Speckstein kann zum Einsatz kommen. Hierbei ist der Klient "Fachmann" für seine Probleme, Erkenntnisse und Zielsetzungen. Ich begleite, ihn, biete mögliche Sichtweisen an und bestärke ihn in seinem lösungsorientierten Tun. Grundlage dieser Therapieform ist die Humanistischen Psychologie. Genutzt werden Anteile aus der Tiefenpsychologie, wobei Muster des Klienten aus den ersten Lebensjahren herausgearbeitet und betrachtet werden. Weitere Anteile liegen im systemischen Ansatz, wodurch der Klienten unterstützt wird, aus eigenem Tun lösungsorientiert seine Ressourcen zu erkennen und zu stärken, neue Strukturen zu entwickeln und so sein aktuelles Leben noch zufriedenstellender zu gestalten.

Seelenbildreisen
Ein Weg zu
innerer und äußerer Gesundheit. Die Methode bedient sich der Kraft
des inneren Bilderlebens (katathymes Bilderleben). Die Bilder, die
während einer Sitzung auftauchen, sind Symbole, die sehr viel mehr
offenbaren, als der analysierende Verstand preisgeben möchte. In
ihnen kommt ein tieferes Wissen zum Vorschein, dass aus dem Reservoir
umfassender, gesammelter Erfahrungen der Vergangenheit schöpft.
Wie in der Bildersprache des Traumes schreibt das Unterbewusstsein
ein Drehbuch. Die therapeutische Arbeit zielt dahin, die Energie,
die in den Bildern gebunden ist, zu befreien.
Erlebnisse und Schicksalsschläge prägen unser Verhalten, sie prägen aber auch unser Gehirn. Alte Erfahrungen, die wir schmerzvoll abgespeichert haben, da sie nicht im Moment der Entstehung ausgelebt werden durften, werden im Unterbewusstsein gespeichert. Jede Erfahrung führt zu einer neuronalen Nervenverknüpfung. Wird innere Spannung, durch beispielsweise unterdrückte Wut, Angst oder Trauer, nicht abgebaut, können mit der Zeit Erkrankungen auf der körperlichen Ebene entstehen. Der körperliche Schmerz wird oft eher wahrgenommen. Symptombehandlungen können zu Verschiebungen der Krankheitssymptomatik führen, wenn die eigentlichen Ursachen nicht berücksichtigt wurden. Der Weg zu den eigentlichen Ursachen führt nach Innen. Die einst prägenden Ursachen werden neu durchlebt und zeigen sich in Form von inneren Bildern. Im Gegensatz zu früher, sollen die unterdrückten Gefühle nun ausgedrückt werden. Wenn Traurigkeit durchlebt wird, kann sie sich dadurch auflösen. Es kommt auch zur inneren Auseinandersetzung mit den beteiligten Personen. Erfahrungen und Personen sind im Gehirn als innere Energiebilder gespeichert. Durch die neuen inneren Interaktionen dieser Energiebilder geschieht neuronale Neuordnung (inneres Aufräumen). Dieses innere Erleben wird neu gespeichert. So kann eine neue Dynamik ins Leben mitgenommen werden, die zu mehr Freiheit im Leben führt. Wenn auf der neuronalen Ebene neue Verknüpfungen entstehen, führt das im Körper ebenfalls zu einer Neuorganisation. Dies wirkt sich dann auf den Gesundheitszustand aus. Krankheiten können als Ausdruck des individuellen Menschen und seiner Lebensgeschichte gesehen werden. Daher wirkt inneres Aufräumen positiv auf den Selbstheilungsprozess. Vergangenes Leben aufräumen für Gegenwart und Zukunft! So können
Seelenbildreisen als Werkzeug zur Auflösung der alten Stresssituationen genutzt werden, hin zu mehr Lebendigkeit und Freude und zu höherer Widerstandskraft gegen Krankheiten und Belastungen.
Seelenbildreisen eignen sich für Erwachsene und Kinder, die meist einen spielerischen Zugang zu ihren inneren Welten haben.
| Informationen zum Ablauf einer
Seelenbildreise Die
Seelenbildreisen erfolgen am besten im Liegen und mit geschlossenen Augen, denn das ermöglicht einen leichteren Zugang zu den inneren Bildern. Der Klient befindet sich in Tiefenentspannung, behält jedoch immer die volle Verantwortung für sich, seine Entscheidungen und sein Verhalten. Die Bearbeitung der inneren Bilder erfolgt unter Anleitung und Begleitung. Es geht in jeder Sitzung darum, die innere neuronale Energiestruktur in einem freilaufenden Prozess aufzuspüren und die assoziativ verknüpften Bilder, die Gehirnbilder, mit dem Bewusstsein und dem handelnden ICH zu konfrontieren. Das mag sich sehr theoretisch anhören, es geht jedoch um sehr intensives Erleben, was zu innerer Befreiung führen kann.
Eine Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten. Die erste Sitzung dient dem Kennenlernen der Methode. Sie gibt auch eine Übersicht für den Therapeuten und den Klienten über seine Wahrnehmungsfähigkeit dieser inneren Welten und Bilder. Die Wahrnehmungsfähigkeit lässt sich trainieren. Je nach Problematik oder Erkrankung ist es sinnvoll, einen Prozess möglichst zügig zu durchlaufen. Das bedeutet mehre Sitzungen möglichst zeitnah (z.B. wöchentlich) durchzuführen. Die Therapie kann grundsätzlich aber sehr flexibel gestaltet werden, d.h. wöchentliche, zweiwöchentliche oder monatliche Abstände sind möglich. | |

Regressionsanalyse/ Reinkarnationstherapie Mit der Reinkarnationstherapie (RT) nach dem holografischen Modell von Tineke Noordegraf und Rob Bontenbal bearbeitet man traumatische Erfahrungen aus diesem Leben, von der Geburt, der pränatalen Phase, der Zeugung oder aus vergangenen Leben, die Ursachen für Störungen wie Ängste, Depressionen, Essstörungen, psychosomatische oder chronische Krankheiten sein können. Die Regressionstherapie orientiert sich wie die alter-native Medizin an einem ganzheitlichen Menschenbild. Krankheit heißt hier, dem kompletten Menschen -nicht nur dem Körper- fehlt etwas, um ganz, um heil zu sein. Es geht darum, herauszufinden, was ursächlich Auslöser für körperliche und seelische Störungen und Leiden ist (Regress = Zurückschreiten von der Wirkung zur Ursache). Die RT geht davon aus, dass seelische Verletzungen in der Vergangenheit (Traumata) sich auf allen Ebenen menschlichen Erlebens auswirken, körperlich, emotional, mental, spirituell, und zu den verschiedensten Symptomen führen. Traumatische Erfahrungen verursachen hemmende und blockierende Programme in uns, die unser Potential erheblich einschränken. Diese Programme sollen aufgespürt und bewusst gemacht werden, um sie auf allen Ebenen durchzuarbeiten und diese Ebenen miteinander zu verbinden. Die alten Traumata werden durchgearbeitet und integriert und können so beendet werden. Die Integration in die Persönlichkeit als wesentlicher Aspekt ist Voraussetzung für wirkliche Heilung der Symptome und Transformation der Persönlichkeit. Die Symptome (körperlich, emotional, mental) werden dadurch überflüssig. Der Klient ist bei dieser Arbeit nicht in Hypnose, sondern in einem leichten Trancezustand. Der Einstieg in die traumatische Erfahrung ist immer thematisch und gelingt durch eine bestimmte Fragetechnik. Das Thema kann ein körperliches oder ein psychisches Problem sein. Das Unterbewusstsein führt den Klienten in eine traumatische Situation aus der Vergangenheit zurück. In welcher Reihenfolge das Unterbewusstsein die Themen anbietet, kann ganz unterschiedlich sein, bei dem einen kommen zuerst Situationen aus der Kindheit an die Oberfläche, bei dem anderen zuerst vergangene Leben. Wenn der Therapeut mit der Energie und den Themen arbeitet, die der Klient anbietet, gibt es die Sicherheit, dass nichts aufgebrochen wird, was noch nicht reif ist. Das Ziel dieser Therapie ist nicht nur Beseitigung des Symptoms, sondern auch Einsicht in seine Ursachen und die Entstehung. Integration der abgespaltenen Persönlichkeitsanteile durch Aufdecken der verdrängten traumatischen Situationen und somit eine Heilung und Transformation der Persönlichkeit und dauerhafte Verbesserung der Lebensqualität. Damit die therapeutische Arbeit erfolgreich ist, ist es nicht notwendig an Reinkarnation zu glauben. Wichtig ist nur die Bilder, die auftauchen, zuzulassen. Es reicht, wenn er spürt, dass das Material, das an die Oberfläche kommt, mit seinem Problem zu tun hat, und dass es den Weg zur Lösung zeigen kann. Ob es tatsächlich Erfahrungen aus früheren Leben sind oder Symbolsprache des Unterbewusstseins, sei dahingestellt. Man nimmt sich jedoch wertvolle Bearbeitungsmöglichkeiten, wenn entsprechendes Material oder Bilder nicht zugelassen werden. Therapeutische Erfahrungen belegen, dass bei Verkettung von Emotionen, zu einer sog. Gestalt, zum aller ersten Ereignis zurückgekehrt und dieses bearbeitet werden muss, damit das Problem aus dem Nervensystem gelöscht wird. Die Erfolgsquote dabei ist höher, wenn Menschen Bilder aus früheren Leben zulassen. RT ist für viele Menschen eine geeignete Therapiemethode um seelische Verletzungen zu heilen und körperliche und seelische Gesundheit zu gewinnen. Bestimmte psychische Erkrankungen können eine Kontraindikation darstellen, so beispielsweise Psychosen oder Drogensucht.
Die Therapie kann wie die Seelenbildreisen sehr flexibel gestaltet werden.
Wöchentliche, zweiwöchentliche oder monatliche Abstände sind möglich. Auch die
Anzahl der Sitzungen gestaltet sich individuell. Die Bearbeitung eines
bestimmten Symptoms kann nach fünf bis zehn Sitzungen abgeschlossen sein. Bei
chronischen Krankheiten oder schwerwiegenden Symptomen kann es auch
langwieriger sein. Durchschnittlich kann man zwanzig bis dreißig Sitzungen
ansetzen, je nach dem was erreicht werden soll. Eine Sitzung dauert etwa zwei Stunden.

Kindertherapie Neugier, Kreativität, Lernbereitschaft, magisches Denken und Imaginationsfähigkeit als natürliche Aspekte kindlicher Entwicklung können kreativ genutzt werden, um wiederum "schöpferische Suchprozesse" (Erickson 1981) anzuregen und zu fördern.
Die Methoden
sind ganzheitlich und erlebnisorientiert. Sie richten sich nach
Alter und sprachlicher Ausdrucksfähigkeit des Kindes und sind in
ihrer Anwendung kindgerecht. Schwerpunkte sind Innenweltreisen oder
Reinkarnationstherapie, wobei hier der Einstieg in ein Thema hier
über das Malen oder Spielen geht. Zum Malen wird hier oft die nicht-dominante
Hand eingesetzt (bei Rechtshändern die linke Hand), da diese den
besten Zugang zu den Inhalten des Unterbewusstseins hat. Zum Einsatz
kommen auch Rollenspiele, Märchenarbeit, Handpuppen, Sandspiele,
Tonen.

Ich begleite die Kinder zum Ursprung ihres Problems und unterstütze sie dabei, sich dem, was sie dort vorfinden, zu stellen und es aktiv zu verändern. Dadurch wird die Handlungskompetenz und das Selbstbewusstsein des Kindes gestärkt und es macht die Erfahrung, dass es eine gute Lösung für sich finden kann. Dadurch kann es sich seiner Außenwelt wieder freier, unbeschwerter und mutiger zuwenden und Anforderungen und Freuden lebendiger und neu begegnen. Anwendungsgebiete sind Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, unter anderem Bettnässen, Schulschwierigkeiten, Kontaktprobleme, Ängste, Phobien, Traumata, Schocks, Unfälle. Die Ursachen von Verhaltensauffälligkeiten aufzuzeigen, kann oft auch schwere Schuld- und Versagensgefühle von den Eltern nehmen. Der Anlass für Therapie können auch sog. Psychosomatische Beschwerden oder chronische Erkrankungen, gegebenenfalls ergänzend zur medizinischen Behandlung, sein. Die Therapie kann hier viel Aufklärungs- und Heilungsarbeit leisten. Verdrängte Traumata, die einer Erkrankung zugrund liegen können, werden durch Malen oder Spielen an die Oberfläche gebracht und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Eine Kindertherapiesitzung dauert 55 Minuten. Es empfiehlt sich die Sitzungen in ein- oder zweiwöchentlichen Abständen durchzuführen.

Phänomenologisch-systemische Familientherapie Durch die systemische Familientherapie nach Bert Hellinger können Verstrickungen in einer Familie aufgedeckt werden. Verstrickungen entstehen meist durch besondere Schicksale und bedeutsame Ereignisse. Verstrickungen sind "Bindungen der Liebe", bzw. Ausdruck von "blinder Liebe", die den Einzelnen gefangen hält und weitreichende, unbewusste Auswirkunken in viele Lebensbereiche hat. Unglückliche Beziehungen, persönliches Leid, beruflicher Misserfolg, können unmerklich insgeheim "angestrebt" werden. Sogar schwere Erkrankungen, häufige Unfälle, Verrücktheiten oder Todessehnsucht können folgen. Der Klient wählt aus einer Gruppe Stellvertreter für die Mitglieder seiner Familie. Ganz nach dem inneren Gefühl stellt er diese nun in Beziehung zueinander, so dass sein inneres Bild der Familie im Raum sichtbar wird. So wird dem Betreffenden die psychische Dynamik der eigenen Familie vor Augen geführt und Verstrickungen oder Blockaden offenbaren sich. Diese beeinflussen den Menschen oft so sehr, dass er mitunter kein selbstbestimmtes Leben führt, sondern sich fremd fühlt mit sich selbst. Dieses innere Bild dient als Ausgangspunkt für einen oftmals tiefbewegenden Lösungsprozess. Dabei kann sich die " blinde Liebe" (sich opfern, für andere sühnen, andere retten, an deren Stelle leiden) sich wandeln in "sehende Liebe". Diese lässt den anderen in seinem Schicksal, löst sich aus der Identifizierung und gibt allen Familienmitgliedern einen Platz im Herzen. Wenn alle geachtet und in ihrem Schicksal gewürdigt sind, können sich die alten Bindungen lösen. Persönliche Probleme und Leiden erscheinen vor dem Hintergrund der Schicksale und Ereignisse in der eigenen Familie in neuem Licht. Dadurch können heilsame Kräfte freiwerden und manches, was unabänderlich schien, kann sich zum Guten wenden. Aufstellungen sind auch in der Einzelarbeit möglich. |